Implementierung

Forschung dazu, wie VR in der Sprachtherapie in realen klinischen, edukativen und Forschungskontexten eingeführt, durchgeführt und finanziert wird.

Die Implementierungsforschung fragt, wie neue Werkzeuge und Ansätze tatsächlich bei den Menschen ankommen, die sie nutzen. Für VR in der Sprachtherapie umfasst dies Fragen zur Übernahme durch Therapierende, was VR-Programme in Praxen und Schulen praktikabel macht, welchen Schulungsbedarf es bei Fachkräften gibt und was die fortgesetzte Nutzung sicherstellt, sobald die anfängliche Begeisterung nachlässt.

Die Forschung in diesem Bereich nutzt typischerweise andere Methoden als Wirksamkeitsstudien. Befragungen von Therapierenden, qualitative Interviews, Fallstudien zu Diensten, die VR übernommen haben, sowie Mixed-Methods-Evaluationen von Schulungsprogrammen tragen alle zur Implementierungs-Evidenzbasis bei. Die Fragen sind praktisch: Was braucht es, damit eine Praxis oder Schule VR zu einem festen Bestandteil ihrer alltäglichen Arbeit macht, und was steht dem im Weg?

Mit der Reifung des Feldes wird die Implementierungsforschung wesentlich, um validierte Interventionen in die Routineversorgung zu überführen.

18 Studien

Ökologische ValiditätImplementierungGeneralisierungAkzeptanzStottern

Erstes Scoping Review zu immersiver VR in der Logopädie kartiert zwei Jahrzehnte Forschung

Ein Scoping Review in AJSLP synthetisierte 11 peer-reviewte Studien (2007–2025) zum Einsatz immersiver VR bei Personen mit Kommunikationsunterschieden. Über Populationen hinweg löste immersive VR kommunikative und emotionale Reaktionen aus, die mit realen Kontexten vergleichbar waren, mit konsistenten Präsenz- und Engagement-Befunden. Stichprobengrößen rangierten von 3 bis 36 Teilnehmenden, Alter 9–81 Jahre. Das Review beschreibt das Feld als noch im Frühstadium und unverhältnismäßig auf Stottern konzentriert (5 von 11 Studien).

Nudelman CJ et al. · 2026 · Systematische Übersicht Zusammenfassung lesen
Implementierung

Dreieinhalb Jahrzehnte ökonomische Evaluation in der Sprachtherapie - immer noch eine kleine, fragmentierte, schlecht vernetzte Literatur

Eine Scoping Review von 52 ökonomischen Evaluationen sprachtherapeutischer Interventionen, die zwischen 1988 und 2023 veröffentlicht wurden. Das Feld wächst (3-5 Publikationen pro Jahr seit 2019), bleibt aber klein, methodisch heterogen und schlecht untereinander verbunden - nur 18 von 43 Studien zitierten eine andere einbezogene Studie. Keine ökonomischen Evaluationen von VR-basierten sprachtherapeutischen Interventionen wurden identifiziert.

Hill J et al. · 2025 · Systematische Übersicht Zusammenfassung lesen
Demenz & progressivSHT-KommunikationImplementierung

Siebenjährige interdisziplinäre Fallstudie zur Mit-Gestaltung einer immersiven VR-Küchenumgebung für die Logopädie-Rehabilitation und das altersgerechte Wohnen

Eine mehrphasige, multidisziplinäre Fallstudie, die das siebenjährige Design, die Entwicklung und das Machbarkeits-Testen einer immersiven VR-Küchenumgebung für die Logopädie-Rehabilitation und altersgerechtes Wohnen beschreibt. Die Zusammenarbeit brachte Logopäd:innen, Innenarchitekt:innen (Spezialist:innen für altersgerechtes Wohnen), VR-Programmierer:innen und Technologieberater:innen zusammen. Der Artikel beschreibt die Design-Thinking-Methodik, die phasenweise Entwicklung, HIPAA-bewusste Infrastrukturentscheidungen und Lehren für interdisziplinäre VR-Mit-Entwicklung - statt klinische Ergebnisdaten zu Patient:innen zu berichten.

Harvey-Northrop J et al. · 2025 · Fallstudie Zusammenfassung lesen
Soziale KommunikationImplementierungAkzeptanz

Die meisten Sprachtherapeut:innen kennen VR - fast niemand hat sie mit autistischen Kindern genutzt - und was das ändern würde, ist sehr spezifisch

Eine Umfrage unter 53 Sprachtherapeut:innen in Großbritannien und Irland, die mit autistischen Kindern arbeiten, ergab, dass 92 % VR kannten, sie aber nicht klinisch genutzt hatten. Nur eine Sprachtherapeutin bzw. ein Sprachtherapeut (1,8 %) hatte sie mit einem autistischen Kind genutzt. Die genannten Hürden waren spezifisch und adressierbar: autismus-spezifisches VR-Wissen, Unterstützung am Arbeitsplatz, Schulung und klare klinische Leitlinien. 80 % sagten, sie würden VR mit angemessener Schulung und Evidenz ausprobieren.

Mills J, Duffy O · 2025 · Umfrage Zusammenfassung lesen
SchluckenImplementierungGeneralisierung

Erstes Scoping Review (2025) zu digitalen Gesundheitstechnologien in der Dysphagie-Rehabilitation – umfasst VR, AR, Videospiele, Telegesundheit, KI-basierte Systeme und mobile Apps für die Schlucktherapie

Ein Scoping Review, veröffentlicht im Journal of Evidence-Based Medicine, das die Landschaft digitaler Technologien für die Dysphagie- (Schluck-)Rehabilitation synthetisiert. Recherche in Medline Complete, Embase, CINAHL, Scopus und grauer Literatur für Artikel aus dem Zeitraum Januar 2000 bis Mitte 2024. Erfasst werden personalisierte Übungsplattformen, Fernüberwachung, Echtzeit-Feedback-Systeme, VR, Videospiele, KI-basierte Interventionen und mobile Anwendungen entlang des Dysphagie-Versorgungskontinuums. Der erste größere Review für das Thema Schlucken in unserem Hub, das zuvor nur eine Studie enthielt.

Hwang NK et al. · 2025 · Systematische Übersicht Zusammenfassung lesen
Soziale KommunikationImplementierungAutismus & Neurodivergenz

Systematische Übersichtsarbeit (JMIR 2025) zu VR-Technologie-Interventionen für soziale Fähigkeiten bei autistischen Kindern und Jugendlichen – unterscheidet immersive von nicht-immersiver VR und benennt Umsetzungsaspekte

Eine systematische Übersichtsarbeit, veröffentlicht im Journal of Medical Internet Research, die die Evidenz zu VR-Technologie-Interventionen zur Verbesserung sozialer Fähigkeiten bei autistischen Kindern und Jugendlichen synthetisiert. Hervorgehobene zentrale Unterscheidungen: Immersive VR-Interventionen eignen sich eher für die Entwicklung komplexer Fähigkeiten, während nicht-immersive VR (geringere Kosten, größere Flexibilität) Potenzial in spezifischen Kontexten birgt. Der Review markiert zudem Nebeneffekte der Umsetzung wie Schwindel, Augenermüdung und sensorische Überlastung – insbesondere in immersiven Settings –, die im Interventionsdesign berücksichtigt werden sollten. Identifiziert eine Forschungslücke: begrenzt vorhandene große multizentrische RCTs und kleine Stichprobengrößen pro Studie.

Yang Y · 2025 · Systematische Übersicht Zusammenfassung lesen
AkzeptanzImplementierungGeneralisierung

VR für Sprachtherapie mit Kindern mit Zerebralparese ist zu Hause machbar - Kinder bewerten sie höher als Klinikerinnen und Kliniker

Diese Pilot-Machbarkeitsstudie testete ein VR-Rehabilitationssystem (VRRS Khymeia) für sprachtherapeutische Beurteilung bei 28 Kindern mit Zerebralparese und verfolgte drei von ihnen durch ein intensives heimbasiertes Tele-Rehabilitationsprogramm. Sowohl Beurteilung als auch heimische Bereitstellung funktionierten. Kinder bewerteten das System konsistent höher in Benutzerfreundlichkeit und Akzeptanz als die Klinikerinnen und Kliniker.

Mangani G et al. · 2024 · Sonstige Zusammenfassung lesen
SHT-KommunikationImplementierungAkzeptanz

Sprachtherapeutinnen und -therapeuten sehen Potenzial in VR für kognitiv-kommunikative Arbeit nach SHT – wenn Schulung, Leitlinien und Evidenz nachziehen

Eine qualitative Studie mit 14 Sprachtherapeutinnen und -therapeuten sowie 3 VR-Fachleuten untersuchte Haltungen zum Einsatz von VR bei Erwachsenen mit kognitiv-kommunikativen Schwierigkeiten nach einem Schädel-Hirn-Trauma. Die Teilnehmenden waren überwiegend positiv gegenüber VR als Mittel, reale Kommunikation zu üben, äußerten aber konkrete Bedenken zu Sicherheit, Zugang, Kosten und dem Fehlen klinischer Leitlinien. Die Studie zeigt auf, was Kliniker brauchen, bevor VR vom Interessanten zum Routinemäßigen werden kann.

Brassel S et al. · 2023 · Qualitativ Zusammenfassung lesen
SprechangstSoziale KommunikationImplementierung

Pilot-RCT (n=44) zur kurzen, selbstgesteuerten Virtual-Reality-Expositionstherapie bei sozialer Angststörung: moderate bis große Effekte auf SAD-Schweregrad, Bewerbungsgesprächsangst und allgemeine Sorgenneigung, stabil nach 3 und 6 Monaten

Vierundvierzig in der Gemeinschaft lebende oder studierende Erwachsene mit einer durch das Mini International Neuropsychiatric Interview gesicherten Diagnose einer sozialen Angststörung (SAD) wurden randomisiert entweder einer selbstgesteuerten VR-Expositionsintervention (auf mindestens vier Sitzungen ausgelegt; n=26) oder einer Wartelisten-Kontrollgruppe (n=18) zugewiesen. Die Outcomes wurden zur Baseline, nach der Behandlung sowie 3 und 6 Monate später erhoben. Die VR-Exposition führte zu moderaten bis großen Reduktionen des SAD-Schweregrads, der Angst vor Bewerbungsgesprächen und der allgemeinen Sorgenneigung (Hedges' g = 0,54 bis 1,11). Obwohl die Unterschiede zwischen den Gruppen bei der Depression nicht signifikant waren, reduzierte der VR-Arm die Depression, während die Warteliste dies nicht tat. Die Verbesserungen blieben in den 3- und 6-Monats-Nachuntersuchungen erhalten. Das selbstberichtete Präsenzerleben nahm im Verlauf der Behandlung zu (g = 0,36 bis 0,45); Cybersickness nahm ab (g = 0,43).

Zainal NH et al. · 2021 · RCT Zusammenfassung lesen
ImplementierungAkzeptanz

Mixed-Methods-Studie zu Akzeptanz, Barrieren und förderlichen Faktoren bei 15 Logopäd:innen für den Einsatz einer immersiven VR-Küchenumgebung in der Kommunikationsrehabilitation

Fünfzehn Logopäd:innen nahmen an alltäglichen kommunikativen Aktivitäten in einer immersiven VR-Küchenumgebung teil, beantworteten anschließend Fragebögen zur Systembenutzbarkeit und Bewegungsübelkeit und gaben halbstrukturierte Interviews. Die Systembenutzbarkeit lag im Durchschnittsbereich; die Bewegungsübelkeit war gering. Die qualitative Analyse identifizierte fünf Themen – Einstellung zu VR in der Kommunikationsrehabilitation, wahrgenommener Nutzen, wahrgenommene einfache Bedienbarkeit, Nutzungsabsicht sowie Barrieren und förderliche Faktoren für die klinische Adoption. Die Logopäd:innen waren grundsätzlich positiv gegenüber dem Potenzial von VR als ökologisch valides Werkzeug für die Kommunikationsrehabilitation und benannten gleichzeitig reale Umsetzungshürden.

Vaezipour A et al. · 2022 · Qualitativ Zusammenfassung lesen
Implementierung

Eine Karte aller Gründe, warum VR in Rehabilitationskliniken gelingt oder scheitert

Eine Scoping Review von fünfundvierzig Artikeln zu VR in der Diagnostik und Rehabilitation von Kommunikationsstörungen über Sprechen, Stimme, Redefluss, Sprache, soziale Kommunikation und kognitive Kommunikation hinweg. Das Review kam zu dem Schluss, dass die Evidenzbasis klein, heterogen und überwiegend Pilot-/Fallstudienarbeit ist, und forderte größere Studien mit Kontrollen, validierten Ergebnismaßen und populationsspezifischen Designs.

Glegg SMN, Levac DE · 2018 · Systematische Übersicht Zusammenfassung lesen
AkzeptanzImplementierungGeneralisierung

Vollautomatisierte VR-Therapie mit virtuellem Coach reduzierte Höhenangst signifikant

In einer einfach verblindeten RCT mit 100 Personen erzeugte ein vollautomatisiertes VR-Programm mit einem virtuellen Therapie-Coach große Reduktionen der Höhenangst und erreichte Outcomes, die mit therapeutengeführter Versorgung vergleichbar waren, ohne dass eine Klinikerin oder ein Kliniker im Raum sein musste.

Freeman D et al. · 2018 · RCT Zusammenfassung lesen
SprechangstImplementierung

Erstes RCT (n=25+25), das zeigt, dass Consumer-VR-Hardware und -Software wirksame einsitzige VRET für Angst vor öffentlichem Sprechen liefern kann - sowohl therapeut:innen-geführt (d=1,67) als auch selbstgeführt zuhause (d=1,35), mit Gewinnen, die bei 6 und 12 Monaten erhalten bleiben

Fünfundzwanzig Teilnehmende wurden zufällig einer einsitzigen therapeut:innen-geführten VR-Expositionstherapie für Angst vor öffentlichem Sprechen mit Consumer-VR-Hardware und -Software zugewiesen, gefolgt von einem 4-wöchigen internet-administrierten VR-zu-In-vivo-Übergangsprogramm; weitere 25 dienten als Warteliste. Therapeut:innen-geführte VRET produzierte einen sehr großen Effekt auf selbstberichtete PSA (Within-Cohen's d = 1,67). Die Warteliste erhielt dann internet-administrierte, SELBSTGEFÜHRTE VRET zuhause, gefolgt von demselben Übergangsprogramm - produzierte einen großen Effekt (d = 1,35). Die Ergebnisse blieben bei 6-Monats- und 12-Monats-Katamnese erhalten oder verbesserten sich. Dies ist das erste publizierte RCT, das zeigt, dass Off-the-Shelf-Consumer-VR-Hardware und -Software wirksame PSA-Expositionstherapie sowohl in kliniker:innen-überwachten als auch in heimischen Formaten liefern kann.

Lindner P et al. · 2019 · RCT Zusammenfassung lesen
ImplementierungÖkologische ValiditätAkzeptanz

Übersichtsarbeit: Klinische VR ist zu einem tragfähigen Werkzeug gereift, mit Vorbehalten, die Behandelnde kennen sollten

Eine Übersichtsarbeit zweier führender Persönlichkeiten der klinischen VR untersuchte die Breite der Evidenz über psychologische und neurokognitive Anwendungen hinweg und kam zu dem Schluss, dass VR in vielen Kontexten für die routinemäßige klinische Nutzung bereit ist, wobei sie auf Implementierungsherausforderungen hinwies, mit denen Behandelnde rechnen sollten.

Rizzo AS, Koenig ST · 2017 · Sonstige Zusammenfassung lesen
SprechangstSoziale KommunikationImplementierung

Meta-Analyse von 37 RCTs (n=2.991), die drei technologiegestützte Interventionen für soziale Angststörung vergleicht: internet-basierte KVT (21 Studien), VR-Expositionstherapie (3 Studien) und kognitive Bias-Modifikation (13 Studien) - ICBT und VRET produzierten beide große Effekte vs. passive Kontrolle (g=0,84 und 0,82)

Eine systematische Literatursuche in Medline, PsycInfo und Web of Science identifizierte 37 randomisierte kontrollierte Studien zu technologiegestützten Interventionen für soziale Angststörung, mit Gesamtstichprobe n=2.991 Teilnehmenden. Die Studien wurden in internet-basierte kognitive Verhaltenstherapie (ICBT; 21 Studien), virtuelle Realitäts-Expositionstherapie (VRET; 3 Studien) und kognitive Bias-Modifikation (CBM; 13 Studien) gruppiert. Patient:innen, die sich ICBT und VRET unterzogen, zeigten bei der Nachbeurteilung signifikant weniger SAD-Symptome als passive Kontrollbedingungen (Hedges' g = 0,84 bzw. 0,82). Im Vergleich zu aktiven Kontrollbedingungen hatte ICBT einen kleinen Vorteil (g = 0,38); VRET zeigte vergleichbare Effekte (p > 0,05). CBM war nicht wirksamer als passive Kontrolle, außer in Laborlieferung (g = 0,35).

Kampmann IL et al. · 2016 · Systematische Übersicht Zusammenfassung lesen
SprachlauteImplementierung

Systematisches Review von 20 computerbasierten Sprechunterstützungsprogrammen - Nutzen bestätigt, keines verwendete immersive VR

Dieses systematische Review katalogisierte 20 computerbasierte Sprechunterstützungsprogramme, die auf Artikulations- und phonologische Unterschiede abzielen. Alle Studien unterstützten deren allgemeinen Nutzen, obwohl direkte Vergleiche mit persönlich durchgeführter Therapie gemischte Ergebnisse lieferten. Keine verwendete immersive VR.

Chen Y-PP et al. · 2016 · Systematische Übersicht Zusammenfassung lesen
SHT-KommunikationGeneralisierungImplementierung

VR-basiertes berufliches Training verbessert exekutive Funktionen nach Schädel-Hirn-Trauma

In einer randomisierten kontrollierten Studie mit 40 Personen erzeugte VR-basiertes berufliches Training signifikante Verbesserungen der exekutiven Funktionen bei Erwachsenen mit Schädel-Hirn-Trauma und übertraf eine parallel angelegte psychoedukative Kontrolle.

Man DWK et al. · 2013 · RCT Zusammenfassung lesen
SprechangstGeneralisierungImplementierung

Meta-Analyse: VR-Exposition wirkt ebenso gut wie evidenzbasierte Alternativen, mit Dosis-Wirkungs-Muster

Eine quantitative Meta-Analyse zur VR-Exposition bei Angststörungen ergab, dass eine VR-basierte Behandlung große Gewinne gegenüber Warteliste, gleichwertige Gewinne gegenüber etablierten evidenzbasierten Alternativen und einen klaren Dosis-Wirkungs-Zusammenhang erzeugte: Mehr Sitzungen erbrachten mehr Nutzen.

Opriş D et al. · 2012 · Systematische Übersicht Zusammenfassung lesen

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